Jugendhilfe im Strafverfahren für albanisch, arabisch, bosnisch, bulgarisch, dari, englisch, farsi, französisch, italienisch, kroatisch, kurdisch, mazedonisch, rumänisch, serbisch, slowenisch, russisch, ukrainisch, spanisch, ungarisch und türkisch sprechende Jugendliche und Heranwachsende. 


 

Infos zur Öffnung und Erreichbarkeit unserer Einrichtungen im Bereich Jugendhilfe

Jugendhilfe im Strafverfahren (JuHiS):

Gruppenangebote (AAK, OSK) finden derzeit nicht statt. Der Kontakt zur JuHiS/Beratung erfolgt telefonisch.

Begleitungen zu Gerichtsterminen sind gewährleistet!

Wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist die Gewährleistung einer durchgehenden Betreuung bei straffällig gewordenen Jugendlichen und Heranwachsenden,

d.h. Beratung und konkrete Hilfen bereits im Vorverfahren, ggf. Betreuung in der Untersuchungshaft, Mitwirkung im Verfahren nach dem JGG bis hin zu weiterführenden Maßnahmen nach dem SGB VIII. Auch die Nachbetreuung wird vom Fachdienst Jugendhilfe übernommen.


Ambulante Maßnahmen

Ambulante Maßnahmen umfassen in § 10 JGG beschriebene Weisungen, die das Jugendgericht auferlegen kann. Im Einzelnen handelt es sich bei der AWO um folgende Leistungen:

  • Angeordnete Beratungen (als Kurzmaßnahmen)
  • Weisungsbetreuung (als langfristige Maßnahme)
  • Anti-Aggressivitäts-Training (AAT) für männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund
  • Orientierung und Sozialkompetenz-Kurs (OSK) für junge männliche Flüchtlin

 

     

Wichtige Themen bei den Ambulanten Maßnahmen und in den JuHiS-Gesprächen sind:

  • Straffälligkeit, Umgang mit Konfliktsituationen, Gewalt und Sucht
  • Hilfestellung bei der Suche nach einem Ausbildungs- und Arbeitsplatz
  • Migrationsspezifische Fragen wie ausländerrechtliche Probleme, Diskriminierungserfahrungen, Familien- und Generationenkonflikte

Weitere Leistungen