Eingangsverfahren und berufliche Qualifizierung

Berufliche Orientierung

Orientierung und Qualifizierung für den beruflichen (Wieder-)Einstieg


Bevor einne Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter  in der Werkstatt für behinderte Menchen (WfbM) zu arbeiten beginnt, durchläuft sie oder er eine mehrstufige Orientierungs- und Qualifizierungsmaßnahme.

Folgende Moldule sind Bestandteil der Maßnahme:

 

  • das bis zu dreimonatige Eingangsverfahren und
  • der 24-monatige Berufsbildungsbereich.

Hierbei schulen die künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Ausdauer und Geschicklichkeit  und verbessern ihre praktischen und theoretischen Kenntnisse.

Wir helfen Ihnen bei Ihrem Weg zurück ins Berufsleben: in unserer Werkstatt oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt!

 
 

Individuelle Förderung

In einem interdisziplinären Team von Fachkräften wird, gemeinsam mit dem Rehabilitanden, die individuelle Leistungsfähigkeit erfasst und auf deren Basis die notwendigen Schritte der Förderung erarbeitet.

 

Aufnahme

Die persönliche Motivation und ein gewisses Mindestmaß an psychischer und körperlicher Belastungs- und Leistungsfähigkeit sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Aufnahme in die Werkstatt.

 

Wer kann aufgenommen werden?

Bei der AWO München ConceptLiving GmbH werden Menschen aufgenommen, die primär von einer psychischen Erkrankung oder Behinderung betroffen sind.

 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Um bei der AWO München ConceptLiving GmbH aufgenommen zu werden, müssen folgende Punkte gegeben sein:

  • Formloser Aufnahmeantrag
  • Entsprechende fachärztliche, psychologische bzw. ein Amtsärztliches Gutachten, aus denen die Notwendigkeit der Aufnahme hervorgeht
  • Kostenübernahmebescheid durch den zuständigen Kostenträger (z.B.: Agentur für Arbeit, Bezirk Oberbayern, Deutsche Rentenversicherung)

Nach dem gegenseitigen Kennenlernen, ist ein Aufnahmeantrag an die AWO München ConceptLiving GmbH und gleichzeitig ein Antrag beim zuständigen Kostenträger zu stellen. In einer Fachausschusssitzung mit Vertretern der Kostenträger und der Werkstatt wird dann über die Aufnahme entschieden.