AWO-Föhrenpark
Über unsere Einrichtung

GenerationenTag im AWO-Föhrenpark

Jung und Alt gemeinsam erleben: Die Klasse Vm23c besuchte den AWO-Föhrenpark und gestaltete einen abwechslungsreichen GenerationenTag mit Muffinbacken, Quiz und Gesellschaftsspielen.

In herzlicher Atmosphäre wurde gelacht, gespielt und miteinander gesprochen. Beim gemeinsamen Verkosten der selbst gebackenen Muffins entstanden viele schöne Gespräche und wertvolle Begegnungen zwischen den Generationen.

Ein gelungener Tag, der allen Beteiligten viel Freude bereitet hat.

Freundschaften kennen kein Alter

Zwei Jahre lang ist zwischen den Kindern einer Schulklasse und den Senior*innen im AWO-Föhrenpark eine ganz besondere Freundschaft gewachsen. Die regelmäßigen Besuche waren für beide Generationen eine große Bereicherung und haben viele wertvolle gemeinsame Erinnerungen geschaffen.

Zum Abschied hatten die Kinder ein liebevolles Geschenk dabei: selbst gebastelte Broschen, die sie den Senior*innen überreichten. Anschließend begeisterten sie mit einer fröhlichen Tanzaufführung. Die Seniorinnen und Senioren klatschten mit, bewegten sich lächelnd im Takt der Musik und genossen die besondere Atmosphäre.

Die Freude, Herzlichkeit und Verbundenheit waren im ganzen Raum spürbar. Zum Abschluss blieb noch Zeit für persönliche Gespräche, gemeinsames Lachen und herzliche Umarmungen. Der Abschied fiel allen schwer, denn aus den regelmäßigen Begegnungen sind in den vergangenen zwei Jahren echte Freundschaften entstanden.

Truderinger Saitentrio AWO Seniorenheim Föhrenpark

Das Truderinger Saitentrio ist regelmäßig zu Gast bei uns im Föhrenpark. Ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter erfreuen uns die drei mit heimatlichen "Stubn Musi" Klängen

Auch jetzt zur Weihnachtszeit lauschen die Bewohner gerne den entspannenden Liedern und Gedichten.


75 Jahre - Tag der Befreiung – weiße Fahnen für Frieden und Freiheit

Mit dem Einmarsch der Rainbow Division der US-Army am 30. April 1945 endeten das Nazi-System und die ‚"Hauptstadt der Bewegung". Am 7. Mai 1945 musste General Jodl die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnen. Am 8. Mai war der Krieg zu Ende.

Damit verbunden war die Befreiung der politisch und rassistisch Verfolgten, der KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen sowie der Kriegsdienstverweigerer und Widerstandskämpfer. Für die NS-Verbrecher, Mitläufer und Sympathisanten war es dagegen Zusammenbruch, Niederlage und das Ende ihres mörderischen Unterdrückungs- und Gewaltsystems.

65 Millionen Menschen kamen gewaltsam ums Leben. Mit 27 Millionen Toten waren die Völker der Sowjetunion am stärksten betroffen. Sechs Millionen europäische Juden wurden ermordet, ebenso mehr als drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene, bis zu 500.000 Sinti und Roma sowie etwa 300.000 behinderte und pflegebedürftige Menschen.

Der 30. April 1945 war und bleibt „ein die Zeiten überdauernder Tag der befreienden Niederlage und des rettenden Zusammenbruchs“ (Martin Sabrow, Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam).

Wir haben den alliierten Siegermächten den Frieden und die Befreiung vom Nazi-System zu verdanken und wollen das – wie in vielen anderen Ländern – im Gedächtnis behalten und feiern. Deshalb haben wir "weiße Fahnen" aus unseren Fenstern gehängt.