Veranstaltungen
Unser Angebot reduzierter Karten

Lippenrot

Für die Uraufführung in der Komödie im Bayerischen Hof am Samstag, 10. Oktober 2020 um 21:30 Uhr bekommen wir Karten zum Sonderpreis von 20,00 €.

Das erste Theaterstück der Tannöd-Autorin Andrea Maria Schenkel.

Es basiert auf ihrer Kurzgeschichte „Ottilie“. Angelika, eine Frau der Gegenwart, setzt sich darin mit Briefen und Tagebuchaufzeichnungen einer verstorbenen Verwandten auseinander, die in den 1920er Jahren in Frankfurt, dem mondänen Wiesbaden und New York lebte. Sie taucht ein in die faszinierende Geschichte einer großen Liebe mit überraschendem Ausgang.

„Lippenrot“ verknüpft meisterhaft Literatur, Musik und eine Reise in die Vergangenheit zu einem unterhaltsamen Krimiabend!

mit Jutta Speidel, musikalische Begleitung an Klarinette, Gitarre, Saxofon und Percussion Stefan Noelle    

Reservierungen bitte bis Mittwoch, 07. Oktober 2020 mit Aufzählung aller Namen und einer Telefonnummer.

Wir weisen darauf hin, dass diese Veranstaltungen keine AWO Veranstaltungen sind, für das Hygienekonzept ist allein die Komödie zuständig und verantwortlich. Der Veranstalter weist auf folgendes hin:

Aufgrund der Corona-Regeln müssen die Zuschauer im Theater einen Mund-Nasenschutz tragen, den sie nur an ihrem Platz abnehmen dürfen. Wegen der Abstandregeln werden nur noch 160 Plätze belegt. Es muss angegeben werden, welche Zuschauer zusammenkommen und nebeneinander sitzen dürfen. Auch im ganzen Foyer und beim Platzieren der Zuschauer durch die Einlassmitarbeiter wird auf die Abstandsregelung geachtet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.komoedie-muenchen.de


Wechselspiel der Liebe Welturaufführung

Eine Produktion der KOMÖDIE IM BAYERISCHEN HOF München Vorstellungen am Donnerstag, 27.02.; Freitag, 28.02.; Samstag, 29.02. und Montag 02.03.2020 jeweils um 19:30 Uhr Karten zum Sonderpreis von 20 €

Musical nach dem gleichnamigen Roman von Rosamunde Pilcher

Eigentlich ist es ungeheuerlich, was Anthony da von der jungen Musiklehrerin Flora verlangt: Deren Leben wurde doch gerade auf den Kopf gestellt, als sie zum ersten Mal ihrer exzentrischen Zwillings-schwester Rose begegnet, die nach der Scheidung der Eltern als Baby bei der Mutter geblieben war und die ihr ähnlich sieht wie ein Ei dem anderen. Weil sie zu ihrem Lover nach Griechenland fliegen wollte, hat sie ihre Wohnung in London kurzerhand ihrer Schwester Flora überlassen. Und in der Tür zu dieser Wohnung steht jetzt Roses Ex-Verlobter Anthony. Er ist nach London gekommen, um Rose zu seiner schwer kranken Großmutter nach Schottland mitzunehmen und der alten Dame das glücklich verlobte Paar vorzuspielen. Doch kaum angekommen, merkt Flora, dass über Roses letztem Aufenthalt offenbar ein dunkler Schatten liegt. Versteckte Anspielungen, schiefe Blicke und offene Drohungen lassen Flora spüren, dass sie sich hier auf dünnem Eis bewegt und dass äußerste Vorsicht geboten ist, will sie nicht riskieren, dass ihr Wechselspiel auffliegt…

Mit: Angelika Milster, Viktoria Brams, Patrik Fichte, Navina Heyne, Manfred Stecher, Dirk Bender
Text von Claus Beling
Musik von Richard Blackford
Regie: Patrik Fichte
Ausstattung: Thomas Pekny
Musikalische Leitung: Richard Blackford
Choreografie: Bettina Fritsche


Mozartmatinée mit der Münchner Kammerphilharmonie dacapo

Sonntag, 01. März 2020 um 11:00 Uhr im Herkulessaal der Residenz - Karten zum Sonderpreis von 15,00 €

Das musikalische Schaffen von Wolfgang Amadeus Mozart nimmt im Repertoire der Münchner Kammerphilharmonie dacapo von Anfang an einen großen Platz ein.
Auch in der Saison 2019/20 widmet sie wieder eine der Münchner Sonntagsmatinéen dem reichhaltigen Werk des Meisterkomponisten.
Im Jahr 1781 wurde im Münchner Residenztheater seine Oper „Idomeneo“ uraufgeführt, als Reminiszenz erklingt „quasi nebenan“ die virtuose und farbenreiche Ouvertüre.

Mit dem berühmten und einzigartigen Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester in C-Dur op. 56 verneiget sich das Orchester dann vor dem großen Jubilar des Musikjahres: Ludwig van Beethoven.

Die Sinfonie Nr. 39 ist die erste der drei letzten Sinfonien Mozarts denen gern zugeschrieben wird, sein Vermächtnis für die Nachwelt zu sein. Auf jeden Fall öffnet der Komponist hier – von elegisch bis heiter, genauso tief wie spannungsvoll – die musikalische Tür zur Romantik.

Programm (Änderungen vorbehalten):
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Idomeneo“ KV 366
Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Yoo Trio Seoul: Violine: Seul Kim Violoncello: Jiyun Yoo Klavier: Karam Kim
Orchester: Münchner Kammerphilharmonie dacapo
Dirigent: Franz Schottky

 


Das Freie Landestheater Bayern bietet an: Der Vetter aus Dingsda

Operette in drei Aufzügen von Eduard Künneke Libretto von Herman Haller und Fritz Oliven mit Solisten des Freien Landestheaters Bayern Karten zum Sonderpreis von 35,00 € am Samstag, 25. Januar 2020 um 18:00 Uhr, Gasteig Carl-Orff-Saal

Spielfassung von Julia Dippel und Rudolf Maier-Kleeblatt

Aufführung in deutscher Sprache mit Dialogen
Altersempfehlung ab 10 Jahren
Premiere am 16. März 2019
135 Minuten. Eine Pause nach ca. 60 Minuten

Lassen Sie sich von Julia Dippels spritziger Inszenierung in eine schillernde Geschichte entführen voll latenter Exotik, skurriler Komik und kritischem Witz. In einem opulenten Bühnenbild und farbenfrohen Kostümen von Anne Hebbeker spielt für sie ein hochkarätiges Solisten-Ensemble mit Yvonne Steiner, Carolin Ritter, Christian Bauer, Philipp Gaiser und anderen.

Selbstverständlich gibt es auch zahllose Ohrwürmer, frei Haus geliefert von einem gut aufgelegten sinfonischen Tanz-Orchester mit 30 Musikern unter der Leitung von Rudolf Maier-Kleeblatt. 


Reservierungen sind noch möglich für die Matinée der Romantiker – Mendelssohn & Mehr

Karten zum Sonderpreis von 15,00 € am Sonntag 02.02.2020 um 11.00 Uhr, Herkulessaal in der Residenz München mit der Münchner Kammerphilharmonie dacapo

Wie kaum ein anderer Komponist steht Felix Mendelssohn Bartholdy für die Epoche der deutschen Romantik. Bereits mit 13 Jahren schrieb der Frühvollendete sein erstes Violinkonzert, mit 16 veröffentlichte er die ersten Streichersinfonien. Kein Wunder, dass er auch als „Mozart des 19. Jahrhunderts“ gilt. Mit dem Violinkonzert in d-Moll und dem Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester in d-Moll erklingen zwei frühe Werke, welche die Meisterschaft ihres Verfassers auf beeindruckende Weise bezeugen. War und blieb Mendelssohn Bartholdy einer der meistgeschätzten Musiker seiner Zeit, der bis heute überall auf den Konzertpodien präsent ist, gerieten viele seiner Kollegen schon bald ins Abseits.

Zu Unrecht, wie die Neubegegnung mit ihren Werken unter Beweis stellt: Robert Volkmann gehört zu den weithin vergessenen Komponisten der Romantik, nur seine drei Streichersinfonien – von denen die Nr. 2 erklingt – konnten sich bis heute im Repertoire halten. Das gilt auch für die Serenade für Streichorchester in g-moll von Carl Reinecke, der nicht nur ein sehr produktiver Komponist, sondern auch mehr als 35 Jahre lang Gewandhauskapellmeister in Leipzig war. Ein Amt, welches Felix Mendelssohn Bartholdy ein halbes Jahrhundert vor ihm inne hatte. 

Programm (Änderungen vorbehalten):
Robert Volkmann: Serenade Nr. 2 F-Dur op. 63
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll,

Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester d-Moll
Carl Reinecke: Serenade für Streichorchester g-Moll op. 242

Violine: Thomas Albertus Irnberger - Klavier: Barbara Moser
Dirigent: Franz Schottky 
Orchester: Münchner Kammerphilharmonie dacapo


Trennung frei Haus

Komödie von Tristan Petitgirard Deutsch von Kim Langner Regie: Bernd Schadewald - Ausstattung: Thomas Pekny - Kostüme: Ulrike Schuler

Katharina Abt   Ingo Naujoks   Sven Martinek                                                                                                                                                                                                                    

Pauline staunt nicht schlecht, als Eric mit einem Strauß Rosen vor ihrer Tür steht – sieben Jahre, nachdem sie ihn bei Nacht und Nebel verlassen hatte.                                     
Auch Eric staunt, denn er wusste gar nicht, was beziehungsweise wer ihn hinter dieser Tür erwartet. Denn Eric ist Gründer, Inhaber und einziger
Beschäftigter der Agentur Trennung frei Haus: Für anonyme Kunden, die ihrer Partner überdrüssig sind, übernimmt er gegen Geld das unangenehme
Geschäft des Schluss-machens. Mit einem solchen Auftrag steht er also jetzt der Liebe seines Lebens gegenüber, und im Gegensatz zu ihr weiß er schon,
dass sie ab heute wieder Single sein wird. Doch bevor er dieses Wissen für sich nutzen kann, klingelt es, und sein Auftraggeber Hyppolite steht vor der Tür.                                                                  
Er hat sich das mit der Trennung doch anders überlegt und ist heilfroh, dass die verhängnis-volle Nachricht noch nicht bei ihr eingetroffen ist.
Er nimmt sein Telefon, um den Auftrag bei Trennung frei Haus in letzter Minute zu stornieren – und nun ist es an Hyppolite, zu staunen, denn das Handy
klingelt bei seinem Gegenüber…

Karten zum Sonderpreis von 20,00 €

am Donnerstag, 23.01.; Mittwoch 29.01.; Montag 03.02. und Dienstag 04.02.2020 um 19:30 Uhr


„Robin Hut – König der Liebe“ mit Hits der Flower-Power Zeit

am Dienstag, 28. Januar 2020 um 19:30 bekommen wir Karten zum Sonderpreis von 20,00 €

 Zum Stück:

Wir schreiben das Jahr 1968. Eine Gruppe von Hobby-Revoluzzern möchte in einem Kaufhaus eine Bombe werfen und bricht dort durch den Keller ein. Doch sie landen im Proberaum einer Band, deren Sänger Robert, genannt Robin, sich das berühmte „Love and Peace“ auf die Fahne geschrieben hat. Die Revoluzzer verstehen das nicht: mit dem Vornamen ist er doch prädestiniert für den Kampf um Gerechtigkeit. Doch Robin will die Eindringlinge überzeugen, dass man jedes Problem mit Musik und Liebe lösen kann.

Selbst die Geschichte von Robin Hood kann man gewaltfrei erzählen. Und so tritt er den Beweis an – mit Hilfe der Songs von den Beatles, Stones, The Mamas and the Papas, Hollies, Scott McKenzie, CCR, Elvis und vielen anderen.

Nach „Italia con Amore“ und „Susi oder so – Kaiserin von Österreich“ ist es dem eingespielten Team ein weiteres Mal sehr erfolgreich gelungen, den Zuschauern ein Stück Literaturgeschichte nahe zu bringen, selbstverständlich mit viel Spaß und viel Musik.