Projektzentrum Interkulturelle Kommunikation

Anti-Mobbing-Projekt (AMP)

Mobbing ist keine neue Gewaltform, jedoch immer präsenter in der Gesellschaft. Da Mobbing kein individuelles Problem zwischen Täter und Opfer ist, sondern ein Prozess, an dem die ganze Klasse oder Gruppe insgesamt in unterschiedlichen Rollen beteiligt ist, kann es auch nur mit der Klasse oder der Gruppe endgültig aufgelöst werden. Mobbingfälle erweisen sich aber in der Praxis als schwer auflösbar. Daher ist es notwendig schon bevor es zur diesen Form der Gewaltausübung kommt, sie vorzubeugen.

Das Anti-Mobbing-Projekt setzt präventive Maßnahmen im ganzheitlichen Ansatz mit der gesamten Schule um. Die Kinder und Jugendlichen werden in die Entwicklung und die Durchführung von gewaltpräventiven Programmen einbezogen und stehen für jüngere Schüler_Innen nach den Peergroup-Ansätzen als Ansprechpartner_Innen und Vermittler_Innen zur Verfügung.

 

 

 
Ziele  
    SchülerInnen
  • Sensibilisierung für das Thema Ausgrenzung bzw. Mobbing
  • Umgang mit Unterschieden
  • Förderung von Sozialkompetenzen
  • Selbstbehauptung
  • Stärkung der Klassengemeinschaft

  • MultiplikatorInnen
  • Vermittlung von Hintergrundswissen zum Thema Mobbing
  • Sensibilisierung für Mobbingprozesse
  • Rollenklärung
  • Förderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Förderung unterschiedlicher Kommunikationsformen

  • Fachkräfte
  • Unterstützung der Fachkräfte im Kontext der Antimobbingprävention
Zielgruppe

Schularten: Mittelschule, Realschule, Gymnasium
SchülerInnen (5. – 6. Kl.)
MultiplikatorInnen (8. – 10. Kl.)
Lehrer_Innen, Schulsozialarbeiter_Innen, Schulleitung, Eltern

Dauer 1 Schuljahr
Veranstaltungsort INKOMM – Projektzentrum Interkulturelle Kommunikation
Rupprechtstr. 29
80636 München
Kontakt Projektleitungen : Dijana Kricka-Spasovska und Maryna Kraft

Tel.: 089 12164306
eMail: dijana.kricka-spasovskahTd;e5Ong2ed@uOh1aC.Ng9Khawo-muenchen.de 
eMail: maryna.kraft@uOh1aC.Ng9Khawo-muenchen.de



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