Fort- und Weiterbildungen in der Altenpflege

Fortbildung

Fortbildungen im Bereich der Altenpflege dienen dazu,  Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten und zu erweitern. Gerade im Gesundheitswesen sind Fortbildungen auf Grund ständig neuer Erkenntnisse in Pflege und Medizin sehr wichtig.

  • Wundpflege/Wundmanagement
  • Pflegeplanung und Pflegeprozess
  • Beschwerdemanagement
  • Umgang mit Angehörigen

Fortbildungen sind ein wichtiges Mittel um neue Erfahrungen und Einblicke zu gewinnen und können dem Aufstieg förderlich sein.

Weiterbildung 

Weiterbildungen in der Pflege haben das Ziel einer Qualifizierung, um eine berufliche Weiterentwicklung zu ermöglichen und die Karriere zu fördern. Eine Weiterbildung endet meist mit einer Prüfung und führt zu einer weiteren Berufsbezeichnung.

Typische Weiterbildungen in der Altenpflege sind zum Beispiel:

  • verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI
  • geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit (mittlere Ebene des betrieblichen Pflegemanagements; alte – zum Teil geläufigere – Bezeichnung: Stations- (SL) oder Wohnbereichsleitung (WBL))
  • geprüfte Fachkraft Gerontopsychiatrie
  • Fach(alten)pflegerIn für (Allgemein-)Psychiatrie
  • Pflegedienstleitung (Weiterbildung bzw. Studium)
  • FachwirtIn im Sozial- und Gesundheitswesen

Studium – auch ohne Abitur

Nach der Ausbildung zur/zum AltenpflegerIn und einigen Jahren Berufserfahrung steht  unter Umständen auch der Weg in ein Studium offen.

  • Studiengänge in Pflegemanagement, Pflegepädagogik (LehrerIn für Pflegeberufe) oder Pflegewissenschaft
  • Care Studies (B.A.)
  • verschiedene duale Studiengänge im Bereich der Pflege
  • Sozialmanagement (M.A.)

Welche Voraussetzungen für ein Studium benötigt werden, welche Studiengänge möglich sind und wo ein Studium absolviert werden kann, hängt  von verschiedenen Faktoren ab.