Willkommen bei der AWO München

Energieberatung für Münchner Haushalte mit geringem Einkommen

Immer mehr Menschen sind von Armut bedroht. Als arm gilt, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Netto-Einkommens zur Verfügung hat. Für einen Single-Haushalt liegt die Schwelle bei 892 Euro im Monat, eine Familie mit zwei Kindern wäre mit weniger als 1873 Euro armutsgefährdet. Für einkommensschwache Haushalte sind die Belastungen durch Ausgaben für Energie (Strom, Warmwasser, Heizung) besonders hoch.

Gemeinsam mit anderen Münchner Wohlfahrtsverbänden und der SWM möchte die AWO München-Stadt Haushalten mit geringem Einkommen helfen Strom- Energiekosten einzusparen: Unsere ehrenamtlichen Energieberater/Innen besuchen Sie zu Hause, geben Ihnen Energiespar-Tipps und beantworten Ihre Fragen rund um das Energiesparen. Bei Bedarf können Energieverbrauchs-messungen vor Ort durchgeführt werden.

Bei der Beratung erhält jeder Haushalt eine durch SWM finanzierte Energiesparbox (Inhalt: Energiesparlampen, Kühlschrankthermometer, abschaltbare Steckdosenleiste).

Darüber hinaus besteht die Chance für einen Austausch eines stromfressenden Gerätes gegen ein neues energiesparendes Gerät (Kühlschränke, Gefrierschränke, Kühl- Gefrier-Kombinationen, Waschmaschinen und Geschirrspüler (von Siemens/Bosch) ebenfalls finanziert durch die SWM).

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Energieberatung? Dann wenden Sie sich an:

Julia Stein:

Awolysis erhält TK-SALVUS Award

Das Nachrichtenmagazin Focus und die Techniker Krankenkasse (TK) haben  erstmals den TK-SALVUS, den Gesundheitspreis für Bayern, vergeben. Im Rahmen einer Abendveranstaltung am Münchener Flughafen wurden Preisträger in den Kategorien „Arbeitgeber“, „Kommune“,  „Bildung“ und „Innovation“ ausgezeichnet.

In der Kategorie "Kommune" gewann die Awolysis Gesellschaft für innovatives Gesundheitsmanagement. Mit den "Vincentros" bietet sie seit Anfang 2010 ein Konzept der Integrierten Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Augsburg, München, Nürnberg und Würzburg an.  

Christian Bredl, Leiter der TK-Landesvertretung Bayern: "Unser Preis ist Vorbild und Ansporn zugleich. Wir brauchen Vorbilder, die uns und anderen zeigen, was möglich ist. So entstehen innovative Ideen, aus denen dann exzellente Projekte entstehen, die Akzente für die Gesundheitsversorgung in Bayern setzen."

Nachrichtensprecher Marc Bator führte die 100 geladenen Gäste durch den Abend. Über die Preisträger hat im Vorfeld eine Jury unter Vorsitz von Gesundheitsministerin Melanie Huml entschieden. Zu den Jurymitgliedern gehörten Magdalena Neuner, Dr. Michael Kerkloh, Hermann Imhof, Prof. Dr. Martin Halle, Christian Bredl und Ulrich Reitz.

Weil Rassismus weder in der AWO noch in München Platz hat!

Die letzten Wochen und Monate haben gezeigt, dass Vorurteile gegenüber MigrantInnen nicht nur am rechten Rand vorkommen, sondern auch in der gesellschaftlichen Mitte ihren Widerhall finden. Dies ist äußerst besorgniserregend und macht eine öffentlichen Debatte notwendiger denn je. "Wir setzten uns mit unseren Migrationsdiensten tagtäglich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein. Im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus wollen wir die Chance ergreifen, gezielt Rassismen, vor allem auch Alltagsrassismen, öffentlich zu thematisieren." erklärt AWO München-Stadt Geschäftsführer Christoph Frey.

Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Rassismus - Wir lassen Vorurteile platzen" haben die Beschäftigten der AWO München-Stadt zusammen mit dem DGB und benachbarten SchülerInnen, auf dem Pariser Platz, in einem symbolischen Akt Rassismen zum Platzen gebracht.

Machen Sie sich stark für soziale Arbeit!

Werden auch Sie Mitglied, wenn Sie sich für eine soziale Stadtgesellschaft einsetzen wollen und die Verbesserung der Lebensqualität aller Menschen Ihren persönlichen Wertvorstellungen entspricht!

Denn nur die qualitative und quantitative Stärke des AWO Mitgliederverbandes ist der Garant für eine kraftvolle soziale Arbeit.

Im Brief des Vorsitzenden Jürgen Salzhuber und des Geschäftsführers der Arbeiterwohlfahrt München-Stadt Christoph Frey können Sie sich über die erfolgreiche Arbeit und die zukünftigen Aktivitäten der Münchner AWO informieren.

Der Brief zum Download  (PDF-Datei, 522 kB)


Die Münchner Arbeiterwohlfahrt ist ein modernes,
soziales und gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen.

Die Grundwerte

  • Freiheit
  • Gerechtigkeit
  • Gleichheit
  • Toleranz
  • Solidarität

verkörpern unsere Geschichte und unser sozialethisches Fundament. Unsere Arbeit und unsere Einrichtungen sind auf den Menschen ausgerichtet. Seine Würde, sein Selbstverständnis und seine Eigenständigkeit sind unantastbar und werden von uns geachtet und gefördert.

 

Leitbild der Münchner Arbeiterwohlfahrt  (PDF-Datei, 107 kB)

Unsere Unterstützung beruht immer auf Hilfe zur Selbsthilfe!

über 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Die Münchner Arbeiterwohlfahrt ist ein Anbieter unterschiedlicher Dienstleistungen im sozialen Bereich. Mit über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört sie zu den sechs größten Wohlfahrtsverbänden.

Seit über 90 Jahren kümmert sich die AWO, bezogen auf Ihre Grundwerte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit um die Bedürfnisse der Menschen. Seien es Kinder und Erwachsene, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund, Wohnungslose, Arbeitslose oder psychisch Kranke.

Obwohl die Grundwerte so definiert etwas abstrakt anmuten, sind es doch die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO die immer wieder, gemeinsam mit den Menschen für den Menschen Lösungen organisieren und sie nicht außen vor lassen; ihnen eine Stimme zu geben und bei der Bewältigung ihres Lebensalltags zu helfen. Helfen jedoch nicht im Sinne von Almosen. Ziel ist es vielmehr, betroffenen Menschen den Einstieg oder die Rückkehr in die Gesellschaft zu ermöglichen.

Mehr denn je geht es darum, für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu sorgen. Dies tut die AWO München-Stadt in ihrem Wirken für und nahe am Menschen.

Nah an uns dran...

Aktuelles
16.04.2015 – Energieberatung für Münchner Haushalte mit geringem Einkommen
Immer mehr Menschen sind von Armut bedroht. Als arm gilt, wer weniger als 60 Prozent des...
15.04.2015 – Edel ist der Mensch, hilfreich und gut, wenn er was für die Münchner AWO und ihre SeniorInnen tut!
Ganz in diesem Sinne, laden wir euch herzlich ein zu unserem Aktionstag mit und für SeniorInnen am...
30.03.2015 –
Awolysis erhält TK-SALVUS Award Das Nachrichtenmagazin Focus und die Techniker Krankenkasse (TK)...

AWO hilft Flüchtlingen

Allgemeine Fragen?
089 / 458 32 - 0

Bei Fragen zu...

...unseren Einrichtungen und Projekten, Veranstaltungen und allgemein zur AWO München-Stadt selbst werden Sie von uns mit dem für Sie passenden Experten verbunden.

Pflege, Demenz, Betreuung?
089 / 458 32 - 300

Unsere Experten beraten ...

...kostenlos und unverbindlich bei allen Fragen zur Pflege, Demenz und Betreuung. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und versuchen schnell und unkompliziert mit Ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden.

AWO-Kindergrippe

Melden Sie Ihr Kind rechtzeitig an!

Die Anmeldungen für unsere Kindertageseinrichtungen erfolgen direkt in der ausgesuchten Einrichtung. Detailierte Beschreibungen zu unseren mehr als 50 Einrichtungen gibt es unter

AWO IN BAYERN

Die aktuelle ...

Spannendes und informatives über die Aktivitäten der AWO in Bayern finden Sie in unserer Mitgliederzeitung.

 

Die Thomas-Wimmer-Stiftung

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ist eine im Jahr 2000 gegründete gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts. Die Arbeiterwohlfahrt München gemeinnützige Betriebs-GmbH und der Verein Projekte für Jugend- und Sozialarbeit e.V. unterstützen die Arbeit der Stiftung.

Ein Verband in langer Tradition

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Die Arbeiterwohlfahrt kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.

Die Entwicklung von der Gründung einer sozialdemokratische Wohlfahrtspflege im Jahre 1919 zu einem der größten Dienstleister im sozialen Bereich haben wir in unser Historie skizziert.