Willkommen bei der AWO München

Kindertageseintrichtungen der AWO München-Stadt schließen sich dem Streik nicht an!

Der Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers ist alles andere als langweilig. Er ist abwechslungsreich, spannend, erfüllend, aber auch fordernd und durchaus anstrengend. Wir zeigen daher größtes Verständnis für die Forderungen der Erzieherinnen und Erzieher, ihrer Arbeit entsprechend anerkannt zu werden!

Dennoch schließen sich die Kindertageseinrichtungen der Arbeiterwohlfahrt den Streiks nicht an und erhalten ihren gewohnten Betrieb aufrecht. Dies ist vor allem dem eigenen Tarifvertrag geschuldet.

Ohne Arbeit keine Teilhabe?

Auch in diesem Jahr veranstaltet die LAG WfbM Bayern e.V. den Bayerischen Werkstättentag, der heuer unter dem Thema „Ohne Arbeit keine Teilhabe?“ steht. Der durchführende Bezirk ist dieses Jahr Oberbayern und der Werkstättentag wird im Bürgerzentrum Oberschleißheim, Theodor-Heuss-Straße 29, 85764 Oberschleißheim, stattfinden.
 Im Mittelpunkt des Bayerischen Werkstättentages stehen ein Fachbeitrag zum Schwerpunktthema von Herrn Prof. Dr. Gerd Grampp und das anschließende Fachgespräch. 
Dabei soll näher beleuchtet werden, welche Herausforderungen den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bezüglich ihres Auftrages, Menschen mit Behinderung im allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren, begegnen. 
Teilnehmer des Fachgespräches sind Herr Prof. Dr. Gerd Grampp, Herr Marcus Forster, Mitarbeiter der Isar Sempt Werkstätten auf einem Außenarbeitsplatz, Herr Raphael Steinberger, Agentur für Arbeit in Freising und Herr Helmut Roth, Referatsleiter Sozialplanung, Bezirk Oberbayern.

Auch die AWO München-Stadt ist mit der AWO München ConceptLiving GmbH vertreten. Sie ist Träger einer Werkstatt für Behinderte Menschen und verfolgt das Ziel individuelle Bechäftigungsmöglichkeiten und berufliche Förderung für psychisch erkrankte Bürgerinnen und Bürger anzubieten.

 

Machen Sie sich stark für soziale Arbeit!

Werden auch Sie Mitglied, wenn Sie sich für eine soziale Stadtgesellschaft einsetzen wollen und die Verbesserung der Lebensqualität aller Menschen Ihren persönlichen Wertvorstellungen entspricht!

Denn nur die qualitative und quantitative Stärke des AWO Mitgliederverbandes ist der Garant für eine kraftvolle soziale Arbeit.

Im Brief des Vorsitzenden Jürgen Salzhuber und des Geschäftsführers der Arbeiterwohlfahrt München-Stadt Christoph Frey können Sie sich über die erfolgreiche Arbeit und die zukünftigen Aktivitäten der Münchner AWO informieren.

Der Brief zum Download


Die Münchner Arbeiterwohlfahrt ist ein modernes,
soziales und gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen.

Die Grundwerte

  • Freiheit
  • Gerechtigkeit
  • Gleichheit
  • Toleranz
  • Solidarität

verkörpern unsere Geschichte und unser sozialethisches Fundament. Unsere Arbeit und unsere Einrichtungen sind auf den Menschen ausgerichtet. Seine Würde, sein Selbstverständnis und seine Eigenständigkeit sind unantastbar und werden von uns geachtet und gefördert.

 

Leitbild der Münchner Arbeiterwohlfahrt

Unsere Unterstützung beruht immer auf Hilfe zur Selbsthilfe!

über 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Die Münchner Arbeiterwohlfahrt ist ein Anbieter unterschiedlicher Dienstleistungen im sozialen Bereich. Mit über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört sie zu den sechs größten Wohlfahrtsverbänden.

Seit über 90 Jahren kümmert sich die AWO, bezogen auf Ihre Grundwerte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit um die Bedürfnisse der Menschen. Seien es Kinder und Erwachsene, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund, Wohnungslose, Arbeitslose oder psychisch Kranke.

Obwohl die Grundwerte so definiert etwas abstrakt anmuten, sind es doch die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO die immer wieder, gemeinsam mit den Menschen für den Menschen Lösungen organisieren und sie nicht außen vor lassen; ihnen eine Stimme zu geben und bei der Bewältigung ihres Lebensalltags zu helfen. Helfen jedoch nicht im Sinne von Almosen. Ziel ist es vielmehr, betroffenen Menschen den Einstieg oder die Rückkehr in die Gesellschaft zu ermöglichen.

Mehr denn je geht es darum, für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu sorgen. Dies tut die AWO München-Stadt in ihrem Wirken für und nahe am Menschen.

Nah an uns dran...

Aktuelles
19.05.2015 – Tag der offenen Tür
Die Kindertagesstätte Neunkirchnerstraße lädt zu einem informativen Nachmittag ein!
15.05.2015 –
Ü50 – Der Filmnachmittag für alle ab 50! Jeden 2. Mittwoch präsentieren Ihnen der Seniorenbeirat...
08.05.2015 – Fritz-Kistler-Haus feiert 100- jährige Bewohnerin
Ein besonderes Jubiläum stand im Fritz-Kistler-Haus an: die seit 2007 im Heim wohnende Elisabeth...

AWO hilft Flüchtlingen

Allgemeine Fragen?
089 / 458 32 - 0

Bei Fragen zu...

...unseren Einrichtungen und Projekten, Veranstaltungen und allgemein zur AWO München-Stadt selbst werden Sie von uns mit dem für Sie passenden Experten verbunden.

Pflege, Demenz, Betreuung?
089 / 458 32 - 300

Unsere Experten beraten ...

...kostenlos und unverbindlich bei allen Fragen zur Pflege, Demenz und Betreuung. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und versuchen schnell und unkompliziert mit Ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden.

AWO-Kindergrippe

Melden Sie Ihr Kind rechtzeitig an!

Die Anmeldungen für unsere Kindertageseinrichtungen erfolgen direkt in der ausgesuchten Einrichtung. Detailierte Beschreibungen zu unseren mehr als 50 Einrichtungen gibt es unter

AWO IN BAYERN

Die aktuelle ...

Spannendes und informatives über die Aktivitäten der AWO in Bayern finden Sie in unserer Mitgliederzeitung.

 

Die vier letzten Ausgaben finden Sie hier

Die Thomas-Wimmer-Stiftung

Zeitung

ist eine im Jahr 2000 gegründete gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts. Die Arbeiterwohlfahrt München gemeinnützige Betriebs-GmbH und der Verein Projekte für Jugend- und Sozialarbeit e.V. unterstützen die Arbeit der Stiftung.

Ein Verband in langer Tradition

Zeitung

Die Arbeiterwohlfahrt kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.

Die Entwicklung von der Gründung einer sozialdemokratische Wohlfahrtspflege im Jahre 1919 zu einem der größten Dienstleister im sozialen Bereich haben wir in unser Historie skizziert.